Universi…töten.

Die Schule ist chaotisch?! Das ist noch gar nichts.
Stud.IP ist Stup.ID.
Kinder im Kindergartenalter sind sozialer als Erstsemesterstudenten.
Ich, ich, ich, ich, ich.
Anwesenheitslisten reicht man nicht im Zick-Zack-Kurs rum.
Info-Blätter sollte man nur dann mitnehmen, wenn man sie auch braucht.
Info-Blätter reichen nicht, wenn manche Idioten sie mitnehmen, obwohl sie sie nicht brauchen.
Mensaessen ist billig. Mensaessen kann gut schmecken, muss aber nicht.
Abkürzungen sind blödsinnig, wenn man die Bedeutung nicht kennt.
ZfL, ZfN, SfS, PABO, Stud.IP, EWL, WiSe, SoSe, OMG!
Zu viele Informationen sind schlimmer als keine.
Zuviel Input ohne mögliches Output führt zu Putput.
Uni macht agressiv. Death Metal nicht. Und Ballerspiele erst recht nicht.
Ballerspiele an Unis würden sicher befriedigend wirken. ;-)
Und dazu Death Metal… ;-)

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Für einen Gast

Ohne Titel

War einmal ein geiler Bock,
schaut den Mädchen untern Rock.
Schaut den Mädchen auf die Bluse,
doch küsste ihn nicht mal die Muse.
Zitiert nur Ringelnatz und Gernhardt,
doch anstatt dass ihn jemand gern hat
ist das Publikum empört
und fühlt sich massiv gestört,
denn auf solch Karten und Gedichte
kann es doch getrost verzichten
und wartet lieber stundenlang —
auf Bumerang.

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Aus gegebenem Anlass…

Dies ist KEINE Kettenmail. Bitte kopiert sie NICHT und sendet sie NICHT an 100 Freunde weiter. Auch nicht an 10. An niemanden. Null. Wenn ihr diese Nicht-Kettenmail NICHT weitersendet, wird eure wahre Liebe euch irgendwann einmal seine/ihre Liebe gestehen und jeden Tag wird zu irgendeiner Uhrzeit irgendetwas Gutes passieren. Solltet ihr diese Nicht-Kettenmail allerdings weitersenden, kann es euch passieren, dass ihr euch den ewigen Hass eurer Freunde auf euch zieht. Für 239485 Jahre. Und sterben tut ihr sowieso irgendwann.

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Epiphany

Laut Metal hören und dabei mit dem Rücken zur Tür sitzen geht nur solange gut,
bis jemand hereinkommt und einen von hinten antippt.

***

Morgen geht alles viel leichter als heute, aber morgen ist morgen auch heute.

***

Ich erkenne die meisten Haustiere bevor ich sie sehe. Gestatten, Allergiker.

Ich kann sogar abschätzen, wann das letzte Mal geputzt wurde.

***

Flensburger kann man nicht heimlich trinken. Selbst die Nachbarn merken es, wenn du dir eine Flasche aufmachst. Plop.

***

Hässliche Schreibtischlampen, die von der Decke baumeln, ersetzen keine vernünftige Beleuchtung.

***

Und endlich weiß ich, warum ich mir tagtäglich meinen Kopf am Hochbett stoße wenn ich mich vom PC erhebe: Dort wo er vorher stand, ist der Tisch doppelt so breit und zwei Schritte reichten aus, um den Kopf in Sicherheit zu bringen.

***

Wenn man Schallplatten vor dem Abspielen nicht entstaubt, klingts scheiße.

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Umziehen ist ein Arschloch

Jetzt ist es schon über eine Woche her, dass ich umgezogen bin und trotzdem siehts hier aus wie Dresden ‘45.

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Resumée

Weisheiten und Erfahrungen einer Woche in einer anderen Stadt.

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Kommentar

Da möchte man doch glatt die Lücke füllen und Raucher-Kuss-Literatur schreiben. Ich werde mal darüber nachdenken. Und dabei rauchen.

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[...]

Ich habe so wenig von dir behalten und doch so viele Erinnerungen.
Wenn du mich sehen könntest wärest du sicher irgendwo stolz auf mich.
Ich bin da, wo alles begann.
Wärest du dort geblieben wäre alles anders. Wäre ich nicht.
Auch wenn ich es nie für möglich gehalten habe, denke ich oft an dich.
Öfter, als selbst du gedacht hättest.
Nur leider nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten.
Vorwürfe.
Schuldgefühle.
Selbstzweifel.
Habe ich alles richtig gemacht?
Du konntest doch nichts dafür.
Aber hätte ich es besser machen können?
Dich retten?
Nein.
Mich retten?
Ja.
Um welchen Preis?
Würde es mir besser gehen?
Wer weiß.
Und dir?
Wohl kaum.
Ich gebe mir keine Schuld.
Aber ich wünschte trotzdem, ich hätte es anders entschieden.
Wenigstens bleibt das Wissen.
Zu wissen, dass es dir kurzzeitig gut ging, dass du dich gefreut hast, ist mehr wert als alles andere.
Zu glauben, dass ihr euch wiedergefunden habt ist mehr wert, als zu wissen.
Und doch…
Und doch hätte ich bei dir sein sollen.
Mein Held. Mein Freund. Mein Vorbild. Mein Idol.
Vergöttert habe ich dich, obwohl ich ahnte, dass du es vielleicht nicht wert seist.
Und doch…
Wenn du nur gewusst hättest, wie sehr du mich zu mir selbst gemacht hast.
Ohne es zu wissen, vielleicht ohne es zu wollen.
Ich glaube, darüber denkt man nicht nach.
Ich vermute, du hast es nicht.
Der Erste und der Letzte. Ich am Ende.
Nach mir nicht die Sinnflut, aber noch etwas.
Ich habe mich besonders gefühlt.
Dank dir.
Fünf Jahre, ein Monat.
Viel zu lang her.
Nicht lang genug.
Ich denke immer noch nach, denke an dich, denke an das, was ich besser hätte machen können.
Vorwürfe.
Wahrscheinlich zu Unrecht.
Und doch…
Ich war nie alt genug um es dir ernsthaft zu sagen.
Nie lang genug da, um es ernsthaft rüber zu bringen.
Nie so jung, dass du es ernst genommen hättest…
Ich habe dich geliebt.
Immer.
Bis zum bitteren Ende.
Bis es zu spät war, es dir zu sagen.
Es dir zu zeigen.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte…
…dann wünschte ich, du könntest das hier lesen und mich dabei sehen.

Du fehlst mir.

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Kritik bitte konstruktiv

Grade fand ich beim einräumen meiner Sachen einen Zettel wieder mit einer Rohfassung eines Textes, der, so vermute ich, mal als Lied von mir konzipiert war, aber ich finde ihn so an sich wie er ist gar nicht so übel.

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So und so

Menschen mit amtlichem Kennzeichen aus Bad Segeberg am Auto sollten darauf verzichten die Kombi „X“ in der Mitte zu wählen… Das wirkt irgendwie affig.

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